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Erfahrungsbericht Peer

Peer Sievert, 21 Jahre, 2. Ausbildungsjahr

Mit dem anstehenden Schulabschluss stand für mich die Frage im Raum „Was nun? Das erste eigene Geld verdienen oder doch anfangen zu studieren?“ Für mich ist diese Entscheidung schnell gefallen.
Eine Richtung gab es auch für mich. Die Firma Trede & von Pein war mir bereits bekannt und ich kannte schon einige Mitarbeiter und das vorhandene Arbeitsklima. Gesagt getan bewarb ich mich und bekam einen der sechs Ausbildungsplätze zugesprochen.
Mit dem Beginn der Getreideernte 2018 begann auch meine Ausbildung. Jeder „Neuling“  ist direkt an der Ernte beteiligt und mitten drin im Geschehen. Auch wenn es zwischenzeitig stressig ist, klappt es trotzdem und vor allem ist man nicht alleine. Ich habe gemerkt, dass man mit den Azubis aus dem gleichen Lehrjahr schnell gemeinsame Interessen findet und man nur gemeinsam eine stressige Ernte überstehen kann.
Mit der Zeit lernte ich die verschiedenen Abteilungen kennen und auch die Kollegen und Kolleginnen. Als Azubi in dieser Firma wird man in die Arbeitsabläufe mit eingebunden und von Zeit zu Zeit wird einem immer mehr Verantwortung gegeben, sodass man nach kurzer Zeit  selbständig seine Aufgaben erledigen kann.
Das erste Ausbildungsjahr verging schnell und es begann meine zweite Ernte in der Firma. Mit den gesammelten Erfahrungen und dem Vertrauen der Kollegen war diese Ernte noch stressiger für mich persönlich, da mir mehr Verantwortung zugetragen worden ist. Aber auch diese Ernte wurde erfolgreich überstanden.
Nun aber die Frage, warum ich mich für „TvP“ entschieden habe.
Ein Grund dafür war, dass ich das Unternehmen schon ein wenig kannte, da ich in den vergangenen Sommerferien als Erntehelfer ausgeholfen habe. Außerdem interessiere ich mich persönlich für das landwirtschaftliche Umfeld und wollte auch mal einen Blick hinter die Kulissen werfen, was mit dem Getreide passiert, nach dem es der Bauer zum Landhandel abgebracht hat. Durch die verschiedenen Abteilungen kenne ich die Wege den das Getreide macht und wo es überall seinen Weg hingeht.
Wie man eventuell herauslesen kann, sitzt man bei Trede und von Pein als Azubi nicht nur im Büro. Oft genug kommt es vor, dass man auch rauskommt, zu Kunden fährt oder in der Ernte in einem unser Außenlager mithilft und das Getreide dort annimmt.
Als abschließende Worte kann ich nur sagen, dass es nie Langweilig wird und es immer etwas zu tun gibt. Ich bin froh, dass ich mich für diese Unternehmen entschieden habe. Ich habe es bis heute nicht bereut.

 

Erfahrungsbericht Dana

Dana Bochmann, 20 Jahre, Auszubildende 2 Lehrjahr

Unvoreingenommen begann ich meine Ausbildung bei Trede und von Pein. Ich hatte keine Idee, was mich so erwarten würde. Relativ schnell stellte ich fest, dass das Arbeitsklima in diesem Unternehmen sehr harmonisch ist.

Ich selbst hatte zuvor keine Erfahrung in der Landwirtschaft, aber das war kein Problem. Man wird hier sehr gut in das Thema eingeführt und lernt nie aus.

Die Ausbildung geht drei Jahre und alle drei Monate wechseln die Azubis die Abteilung. Das macht die Ausbildung im Bereich Groß- und Außenhandel sehr vielfältig. Man lernt immer wieder neue Kollegen kennen und wird jedes Mal aufs Neue ins Team integriert. Nachdem einem der Ablauf gezeigt und erklärt wurde, darf man auch selbstständig arbeiten.

Neben der Arbeit im Betrieb gehen wir 1,5 Tage die Woche zur Schule und erhalten noch zusätzlichen Landwirtschaftsunterricht, der uns für die tägliche Arbeit weiterhilft. Im zweiten Lehrjahr dürfen wir auch an einem dreiwöchigen Seminar auf der Burg Warberg teilnehmen.

Hier wird es nie langweilig, denn es gibt immer was zu tun. Als Auszubildender sitzt man nicht nur am PC, sondern man darf auch mit anpacken. Sei es draußen auf dem Hof oder im Labor. Somit lernen wir den Betrieb mit all seinen Facetten kennen.

Ich kann die Ausbildung jedem empfehlen, der keinen stumpfen Bürojob lernen will, sondern sich für Abwechslung begeistert.

Sich für die Landwirtschaft zu interessieren ist kein Muss, aber dennoch vorteilhaft.

Erfahrungsbericht Lasse

Lasse Adomeit, 17 Jahre, Auszubildender 1. Lehrjahr


Als ich auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz war, stellte sich heraus, dass mir die Landwirtschaft sehr gefällt. Da ich aber kein Betrieb zu Hause habe kam es für mich auch nicht in Frage den Beruf des Landwirtes auszuüben. Danach habe ich mich informiert welcher Beruf oder welcher Betrieb etwas mit der Landwirtschaft zu tun haben könnte. Als ich dann auf die Firma Trede und von Pein gestoßen bin habe ich mich sofort für ein freiwilliges Praktikum in den Sommerferien beworben. Als ich daraufhin erfreulicherweise angenommen wurde habe ich mich schon lange auf das Praktikum gefreut. Da mir das Praktikum wirklich gut gefallen hat, habe ich mich daraufhin sofort auf ein Ausbildungsplatz im Groß- und Außenhandel beworben. Nicht einmal ein Monat nach der Bewerbung wurde ich dann auch schon angenommen. Auch schon nach wenigen Monaten in dieser Firma, kann ich behaupten, dass mir das alles sehr gut gefällt und ich mich auf die nächste Zeit hier freue. Außerdem begeistert mich sehr, dass wir alle 3-4 Monate einen Abteilungswechsel haben und wir dadurch sehr viel kennen lernen dürfen. Die Firma legt auch einen großen Wert darauf das man auch mal nach ,,draußen´´ kommt, und die Arbeiten auf dem Hof kennenlernt. Dies ist sogar sehr vorteilhaft da man dadurch auch besser nachvollzieht mit welchen Produkten man handelt und arbeitet. Ein weiterer positiver Punkt ist es, dass man sofort in die richtige Arbeit eingebunden wird und auf keinen Fall irgendwelche Zeitüberbrückungsaufgaben machen muss. Selbst jetzt, mitten in der Ausbildung, kann ich schon von mir aus sagen, dass ich mir es durchaus vorstellen kann weiterhin in diesem Betrieb zu arbeiten.

 

Erfahrungsbericht Johanna

Johanna Horstmann, 21 Jahre, Auszubildende 2. Lehrjahr


Warum gerade hier? – das fragst du dich doch mit Sicherheit. Um dir die Antwort auf diese Frage etwas einfacher zu machen, erkläre ich dir aus eigener Erfahrung, wieso ich so froh bin, diese Chance bekommen zu haben.

Du hast ganz bestimmt Lust einen kaufmännischen Beruf zu erlernen oder ist die Landwirtschaft einfach nur voll dein Ding? Vielleicht hast du auch einfach gar keine Ahnung wofür du dich überhaupt interessierst und suchst einfach nur mehr oder weniger verzweifelt einen passenden Ausbildungsplatz.
Alles kein Problem, hier ein paar Worte zu meiner Ausbildung:

Ich gehöre übrigens zu denen, die nicht wirklich eine Ahnung hatten
Bei TvP steht die Landwirtschaft  selbstverständlich an erste Stelle. Jeder Kollege ist Feuer und Flamme für die Landwirtschaft und auch wenn du eigentlich, genau wie ich, eher weniger mit diesem Thema in Verbindung stehst, wirst du von Tag zu Tag mehr zum Teil dieser Thematik und des ganzen Teams. Ob Projekte, landwirtschaftlicher Unterricht oder ganz einfach die alltägliche Zusammenarbeit mit den Kunden infizierten mich quasi immer stärker mit der Freude an der Landwirtschaft. Und somit wuchs auch mein Spaß an der Arbeit immer weiter.

Den kaufmännischen Aspekt darf ich natürlich bei unserer Ausbildung zum/zur Groß- und Außenhandelskaufmann/-frau nicht vergessen.
Ich besuchte vorher eine Wirtschaftsschule, hatte also schon ein paar Jahre getestet, wie mir das alles gefallen könnte. Also entschied ich mich nach dieser Zeit bewusst dafür, eine kaufmännische Ausbildung zu wählen.
Vielleicht geht dir das genauso, dann bist du hier absolut am richtigen Ort.

Falls es dir nicht so gehen sollte, ist das kein Grund hier mit dem Lesen aufzuhören!
In unserer Ausbildung erhalte ich Einblicke in viele Dinge, die hinter dem Erfolg von Trede & von Pein stehen. Nicht nur das! Ich bekomme einen Einblick in fast jede unserer Abteilungen und kann in jeder dieser Abteilungen mitarbeiten. Es ist zwar alles neu, aber ich werde immer wieder sehr gut eingeführt und nach und nach durfte ich auch immer mehr allein machen. Bis zu dem Punkt, dass ich richtig selbstständig arbeiten konnte.

Dazu kommt, dass wir Auszubildenden nicht nur auf dem Bürostuhl sitzen – also keine Angst – wir sind aktiv an allem beteiligt und sind ein wichtiger Teil des Ganzen!

Ich hoffe, ich konnte dir das Gefühl vermitteln, mit dem Lesen meines ‚kleinen‘ Berichtes nicht nur Zeit verschwendet zu haben!!

Hoffentlich bis bald, Johanna

 

Erfahrungsbericht Janina

Janina Kock, 20 Jahre, Auszubildende 1. Lehrjahr

 

Bei meiner Suche nach einem Ausbildungsplatz war es mir wichtig,  dass ich alle Bereiche eines Unternehmens kennen lerne und bestmöglich darauf vorbereitet werde, später ein eigenes Unternehmen zu führen. Andererseits war es auch entscheidend, dass mein künftiger Ausbildungsbetrieb einen Schwerpunkt in der Landwirtschaft hat, da ich selber von dort komme. Da bei Trede & von Pein beide Aspekte vereint werden, habe ich mich für die hier angebotene Ausbildung zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel entschieden.

 

Durch den Wechsel zwischen den Abteilungen alle drei Monate ist die Ausbildung abwechslungsreich und man lernt viele neue Aspekte eines großen Unternehmens kennen. Des Weiteren sind die Kollegen stets freundlich und man wurde gut aufgenommen als „Neuling“ in der Firma. Auch bei Fragen wird schnell und gerne geholfen, ohne dass der Lerneffekt ausbleibt.

 

Die Schule ist an anderthalb Tagen die Woche am RBZ hier in Itzehoe, wodurch das neu Gelernte in der Schule schnell im Betrieb angewendet werden kann.  

 

Eine Besonderheit bei Trede & von Pein ist die sommerliche Getreideernte, mit der man immer in das neue Lehrjahr startet. Auch wenn es in der Zeit mal stressig werden kann, ist es nett mit den vielen Kunden und Fahrern der Spedition zu reden, wodurch man schnell viele Leute kennenlernt. Außerdem lernt man dabei viel über die Getreidesorten, deren Zustand und Beschaffenheit sowie deren Verwendung und Verarbeitung.